ChatGPT & E-Commerce – eine Lovestory

Content ist für Online Shops die Grundlage, um Nutzer zu beraten, zum Kauf zu führen und Traffic aus der Google Suche zu holen. Gerade kleinen und mittleren Shops fehlen dafür aber die Ressourcen. Mit ChatGPT hast Du als Shopbetreiber ein Tool an der Hand, das diesen Zustand radikal verändern kann, wenn Du es richtig einsetzt. In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie Du damit perfekte Kategorietexte erstellst. Hochwertiger, günstiger und schneller als je zuvor.

TL;DR: Das nimmst Du mit

KI-Content rankt. Zwei Case Studies aus unserer Arbeit zeigen, wie 64 KI-gestützte Kategorietexte die Sichtbarkeit zweier Shops deutlich nach oben gezogen haben, eine Kategorie allein um +890% mehr Rankings.

Google hat nichts dagegen. Seit dem 08. Februar 2023 behandelt Google KI-generierte Inhalte wie von Menschen geschriebene. Entscheidend ist die Qualität, nicht das Werkzeug.

Die Vorarbeit macht den Unterschied. Thema, User Intent, Ansprache, Sprachstil und Keywords. Wer der KI das nicht mitgibt, bekommt den ChatGPT-Standardton, den inzwischen jeder erkennt.

6 Prompts, ein fertiger Kategorietext. Alle Prompts stehen im Artikel zum Kopieren, inklusive Platzhalter für Dein Sortiment.

Inhalt

  • Lohnt sich ein Investment in KI-generierten Content?
  • Der perfekte Kategorietext mit ChatGPT, die Vorarbeit
  • Der perfekte Kategorietext mit ChatGPT, so gehts
  • Arbeitserleichterung per Custom Instructions
  • Wrap-up

Warum Kategorietexte so viel Arbeit machen

Hochwertige Kategorietexte erfüllen gleich mehrere Funktionen. Sie klären Fragen zu Produkten und Produktgruppen und liefern die Infos, die für die Kaufentscheidung zählen. Dazu sitzen Kategorien im Sweet Spot aus transaktionalen Suchanfragen, gutem Suchvolumen und starker URL innerhalb der Website-Struktur. Kurz gesagt, sie bringen wertvollen Suchmaschinentraffic.

Nur ist die Erstellung für viele Shopbetreiber eine echte Hürde. Wer solche Texte schreibt, braucht Verkaufspsychologie, Produktwissen und eine gute Schreibe. Und er hat seinen Preis. Du musst also beträchtliche Ressourcen einsetzen, und zwar für alle wichtigen Kategorien. Das können schnell dutzende oder hunderte sein.

Hier tritt ChatGPT auf den Plan und macht menschlichen Schreibern gleich mehrfach Konkurrenz:

  1. Einmal korrekt eingestellt, erreicht ChatGPT eine qualitative Konstanz, mit der kaum ein Mensch mithalten kann.
  2. Der Schreibstil lässt sich sehr einfach variieren, passend zu Zielgruppe und Branche.
  3. Die Texterstellung passiert auf Knopfdruck, bei Tag und Nacht, in Rekordzeit. Selbst mit manueller Nachbearbeitung steigt Dein Content-Output enorm.

Lohnt sich ein Investment in KI-generierten Content?

Bevor es an den perfekten Kategorietext geht, ist eine Frage zu klären. Hat KI-generierter Content überhaupt das Potenzial, in den SERPs von Google und Co zu erscheinen? Und wie sicher ist dieses Investment für die Zukunft, sprich, wie sieht Google die Sache?

Rankt KI-Content?

Die folgenden Daten stammen aus zwei Case Studies, die wir für zwei mittlere Online Shops mit sieben- beziehungsweise achtstelligem Jahresumsatz erstellt haben.

In beiden Shops wurden seit Dezember 2022 beziehungsweise seit Februar 2023 insgesamt 64 Kategorietexte veröffentlicht, die mit KI-Unterstützung entstanden sind. Nach der üblichen mehrmonatigen Wartezeit steigt die Sichtbarkeit beider Shops in den Google SERPs deutlich:

In Shop 1 wurde so ein Abwärtstrend herumgerissen und die Sichtbarkeit stieg wieder deutlich. Damit wurden auch viele neue Rankings dazugewonnen. Die Kategorie "Dungeons & Dragons" in Shop 1 legte um +890% zu, von 8 auf 71 Rankings, inklusive guter Positionen für suchvolumenstarke Keywords und für transaktionale Long Tail-Keywords.

In Shop 2 ging es zunächst nur leicht nach oben, bevor die Sichtbarkeit geradezu explodiert. Vorher musste dort allerdings noch eine automatische Penalty wegen Linkkauf beseitigt werden. Neben vielen neuen Rankings, verbesserten sich durch den Content auch bestehende Rankings deutlich, in Shop 2 etwa in der Kategorie "Mundschutz". Dort sind viele relevante Rankings von hinteren Plätzen auf Top10- und sogar Top3-Positionen gesprungen.

Ist KI-Content Spam aus Googles Sicht?

Rankings mit KI-generiertem Content sind also möglich. Aber bleibt das so? Oder kommt Google mit der Erkennung und Abstrafung derzeit einfach noch nicht hinterher?

Lange Zeit stand Google der Sache tatsächlich ablehnend gegenüber. Wohl auch unter dem Eindruck alter Techniken wie Text-Spinning und anderer regelbasierter Textgeneratoren, mit denen manche Websitebetreiber das Web bis heute mit Thin Content und Spam fluten.

ChatGPT 3.5 hat dann bewiesen, dass KIs grammatikalisch korrekte Sätze schreiben und Inhalte auf einem Niveau liefern, das zwar noch nicht perfekt, aber ausreichend ist. Mit den Nachfolgemodellen wird es laufend besser.

Am 08. Februar 2023 hat Google reagiert und die "Google Search's guidance about AI-generated content" veröffentlicht. Darin kippt Google die bisherige Sichtweise, nach der alle mit KI erstellten Texte per se Spam sind.

Stattdessen bekräftigt Google seinen Fokus auf Nützlichkeit und Informationswert für die User. Wichtig ist, dass der Content den Richtlinien entspricht und einen Mehrwert bietet. In diesem Rahmen behandelt Google KI-generierten Content exakt so wie von Menschen geschriebene Inhalte. Heißt im Klartext, gegen KI-Content als solchen unternimmt Google nichts.

Merksatz 

ChatGPT ist für Google nichts anderes als ein neues Tool zur Content-Erstellung. Über das Ranking entscheidet die inhaltliche Qualität, nicht das Werkzeug.

Der perfekte Kategorietext mit ChatGPT: Die Vorarbeit

Manche behaupten, sie erkennen jeden KI-Text sofort. Dazu zwei Dinge.

  1. Das ist Quatsch.
  2. Das kann jeder, aber nur bei KI-Texten, bei denen ChatGPT keine konkreten Anweisungen zum WAS und vor allem zum WIE bekommen hat.

Den Standard-Stil von ChatGPT erkennt tatsächlich jeder nach ein paar Versuchen. Ohne zusätzliche Anweisungen greift die KI immer wieder zu denselben Phrasen für Einleitungen und Satzanfänge, dazu kommt ein formeller, trockener, akademischer Ton.

Damit ChatGPT Texte ausgibt, die in einem Online Shop informieren, beraten und begeistern, braucht die KI Informationen zum WAS und zum WIE. Diese Vorarbeit gehört dazu.

Thematische Recherche

Was soll im Text stehen? An einer grundlegenden Inhaltsrecherche kommst Du auch mit ChatGPT nicht vorbei. Du musst verstehen, worum es bei einem Thema geht. Nur so kannst Du der KI vorgeben, über welche Unterthemen sie schreiben soll, und nur so kannst Du das Ergebnis auf Falschinformationen prüfen.

Hier liegt aber der erste Effektivitätsbooster. Statt 100% Recherchezeit einzusetzen, um ein Thema vollständig zu durchdringen, reichen nach dem Pareto-Prinzip meist die ersten 20% Zeiteinsatz für die wichtigsten 80% des Themas. Die kleinen Details und die Exkurse in Nebenschauplätze, die sonst 80% der Recherchezeit fressen, kannst Du weglassen. Diese Arbeit erledigt die KI mit ihrer bestehenden Wissensbasis.

Bleiben am Ende Fragen offen, recherchierst Du sie gezielt nach. Das ist deutlich effizienter, als vorher explorativ zu suchen, alles kleinteilig einzuordnen und nach Relevanz zu gewichten.

User Intent

Was wollen Deine User auf einer Kategorieseite? Vor allem drei Dinge:

  1. Was macht die Produkte dieser Kategorie aus, finde ich hier, was ich suche?
  2. Erklärung. Welche Produktfeatures sind maßgeblich, was kann dieses Produkt im Vergleich zum anderen?
  3. Ist dieses Produkt das Richtige für mich?

Die Orientierung liefern idealerweise schon Seitentitel, H1 und die Produktliste mit ihren Bildern. Trotzdem lohnt es sich, den Aspekt in der Einleitung des Kategorietexts aufzugreifen und ChatGPT entsprechend anzuweisen.

Den Hauptteil füllen dann User Intent 2 und 3. Welche Produkte können was? Was davon ist wichtig? Was ist die Basis-Version, was die Verbesserung, was die Premium-Version? Warum, wann und für wen ergibt welche Version Sinn?

Damit verstehen Deine User schon auf der Kategorieseite, warum Produkt A 100€ günstiger ist als Produkt B. Ein guter Kategorietext lenkt den unvermeidlichen Vergleich zwischen bestem Feature und günstigstem Preis in die gewünschte Richtung. Behalte das im Kopf, dann triffst Du auch eine bessere Auswahl an Unterthemen.

Ansprache und Sprachstil

Wie tickt Deine Zielgruppe? Mag sie es direkt, persönlich, informell? Legt sie Wert auf eine höfliche Ansprache? Oder holst Du sie am besten mit einer bestimmten Bezeichnung oder mit Genderzeichen ab? Kläre das vorher und teile es ChatGPT während der Texterstellung mit.

Auch der Sprachstil zahlt auf die Wirkung ein. Frisch, locker, mit Humor? Neutral und datenlastig? Oder lieber gehoben? ChatGPT beherrscht eine lange Liste an Stilen, diese eignen sich für E-Commerce-Texte am besten:

  • Für professionelle oder akademische Kontexte, mit präzisem Wortschatz und klarer Struktur.
  • Locker und umgangssprachlich, ideal für alltagsnahe Ansprache und Social Media.
  • Überzeugend. Führt den Leser mit rhetorischen Mitteln zu einer Meinung oder Handlung.
  • Reich an Details und Bildern, gut für Produktbeschreibungen.
  • Spezifisch und detailliert, mit Fachterminologie und hoher Genauigkeit.
  • Unparteiisch und faktenorientiert, typisch für Berichte.

Experiment gefällig? Statt eines Stils kannst Du auch den Namen eines berühmten Autors angeben, dessen Stil die KI dann imitiert. Wie wäre es mit der klaren, direkten Sprache und den kurzen Sätzen von Ernest Hemingway? Oder dem philosophischen, provokativen, manchmal aphoristischen Ton von Friedrich Nietzsche? Oder mit Walter Moers? Die Ergebnisse sind faszinierend.

Keywords und Proof Terms

Ein Kategorietext entsteht auch für Suchmaschinenbots, also gehört eine Keyword-Recherche dazu. Was ist das Fokus Keyword? Welche Keywords sind in den Unterkapiteln wichtig? Die Recherche hilft Dir nebenbei, weitere relevante Unterthemen zu finden. ChatGPT musst Du die Ergebnisse nicht zwingend mitteilen, das ergibt sich durch das Vorgehen weiter unten von selbst.

Wichtig sind außerdem Proof Terms, also Worte und Phrasen, die eng mit dem Hauptthema zusammenhängen. Die brauchst Du für die Nachbearbeitung und Schärfung des Texts. Liefern können sie Semantik-Tools wie Termlabs.io.

Der perfekte Kategorietext mit ChatGPT: So gehts

Ein Prompt der Marke "Schreib mir einen Kategorietext zum Thema XY" führt zuverlässig zu Ergebnissen, bei denen die alte Weisheit "Shit in, Shit out" greift. Wer der KI kaum Informationen gibt, darf sich über den Output nicht wundern.

Die folgende Methode beruht auf mehr als einem Jahr Arbeit mit ChatGPT, viel Ausprobieren, Testen und Verbessern. In den 6 Schritten stecken Elemente von Multiprompting und Chain-of-Thought-Prompting. Durch die Aufteilung in Einzelprompts umgehst Du den oft geringen Textoutput von ChatGPT. Und die Einzelprompts helfen gegen das Fantasieren, also gegen frei erfundene Fakten.

Der menschliche Content Editor bleibt trotzdem nötig. Nicht nur zum Eingeben und Herauskopieren, sondern als thematische, faktische und stilistische Kontrollinstanz.

Schritt 1: Thematische Textstruktur erstellen

Ein guter Kategorietext braucht eine klare Struktur aus Unterkapiteln, an der Du Dich im weiteren Verlauf orientierst. Am besten näherst Du Dich ihr aus zwei Richtungen. Zuerst lässt Du ChatGPT Vorschläge liefern:

Aus Deiner Vorbereitung hast Du zusätzlich schon eine Vorstellung relevanter Unterthemen. Beides zusammen ergibt zügig die Liste der Kapitel, die im finalen Text vorkommen sollen. Behalte dabei den User Intent im Blick. Eine historische Abhandlung zur Entwicklung von Produktgruppe XY mag faszinierend sein, in einem Online Shop ist sie fast immer fehl am Platz.

Nimm Dir für diesen Schritt Zeit. Erweitern kannst Du den Text später zwar immer noch, am effizientesten bist Du aber mit einer durchdachten Struktur, die keine Extraschleifen braucht.

Schritt 2: Einleitung erstellen

Jeder gute Text beginnt mit einer Einleitung, die den Leser bei der Stange hält. Für den Kategorietext gilt das genauso:

 

Die Einleitung braucht auch eine Überschrift. ChatGPT trifft die selten beim ersten Versuch, ist aber ein guter Ideengeber:

Wolfgang Jung OMKMS

Aus der Auswahl nimmst Du entweder direkt einen Favoriten oder nutzt sie als Inspiration für Deine eigene Überschrift.

Schritt 3: Unterkapitel erstellen

Jetzt kommt der Hauptteil. Du gehst die Unterkapitel aus der Textstruktur nacheinander durch und erstellst Fließtext und Überschriften.

Im folgenden Prompt steckt die Anweisung "Lies diese Informationen zu den Produkten". Dort gehören wichtige Produktfeatures und Funktionen hinein. Alternativ hängst Du eine URL oder eine Datei an, etwa ein Whitepaper oder eine Produktdoku. Je besser Du diese Informationen vorbereitest, desto spezifischer wird der Text.

Für die Überschriften nutzt Du wieder denselben Kniff:

 

Schritt 4: Schluss erstellen

Den Schluss erstellst Du ähnlich wie die Einleitung. Wir bei V4 lassen die KI an dieser Stelle gern noch einen Call-to-Action einbauen:

Weil "Fazit" als Überschrift weder sexy noch suchmaschinenoptimiert ist, holst Du Dir auch hier 10 Vorschläge:

Wolfgang Jung OMKMS

Checkliste: 1:1 Prompt Framework (kostenloser Download)

Du willst Dein Prompt Game auf das nächste Level bringen, damit die KI schon beim ersten Versuch ein brauchbares Ergebnis liefert? Unsere Checkliste zeigt Dir mit konkreten Tipps und Tricks, wie ein starkes Prompt Framework aufgebaut ist.

Schritt 5: Rohtext zusammenstellen und glattziehen

Jetzt liegen rohe Textstücke für Einleitung, Unterkapitel und Schluss vor. Daraus baust Du zusammen mit den ausgewählten Überschriften den ersten Rohtext.

Dabei fällt Dir auf, dass die Abschnitte ähnliche Formulierungen tragen, etwa Anfänge wie "Willkommen in der Welt von …". Beim ersten Mal liest sich das gut, ab Unterkapitel drei nervt es. Diese Wiederholungen ziehst Du jetzt glatt. Achte besonders auf:

  • Stimmen die Aussagen der KI zur Produktgruppe und ihren Features?
  • Ähnliche Kapitelanfänge und wiederkehrende Satzmuster
  • Inhaltliche Doppelungen
  • Roter Faden. Stimmt die Logik im Aufbau der Unterkapitel?
  • Liest sich der Text flüssig?
  • Keywords und Proof Terms

Danach ist aus den rohen Stücken ein einzigartiger, hochwertiger und zusammenhängender Kategorietext geworden.

Kann das nicht auch ChatGPT übernehmen? Technisch ja, Du kannst der KI den gesamten Rohtext geben und sie bitten, ihn schöner und lesbarer zu machen. Nur ändert sie dann nicht einzelne Stellen, sondern schreibt den Text komplett um. Das verwässert die Struktur, produziert falsche Informationen, und Stil und Lesefluss sind am Ende oft nicht besser als vorher. Hier ist ein erfahrener Content Editor vorerst die bessere Wahl.

Schritt 6: Thematisch optimieren

Am Ende lohnt sich ein Schritt zurück und die Frage an ChatGPT: geht das auch besser? Nicht immer, aber regelmäßig spuckt die KI dann noch einen interessanten Aspekt aus, der relevant ist und bisher fehlt. Gleichzeitig nutzt Du sie als Prüfinstanz, ob alle relevanten Aspekte drin sind.

Schlägt die KI ein Thema vor, das den User Intent besser erfüllt, lässt Du Dir dafür noch einmal Text und Überschriften erstellen und pflegst beides in den bestehenden Kategorietext ein.

Arbeitserleichterung per Custom Instructions

In den bisherigen Prompts wiederholt sich ein Teil der Anweisungen jedes Mal. Wenn Du wie in einer Agentur ständig zwischen Projekten und Zielgruppen wechselst, lässt sich das nicht ändern.

Arbeitest Du dagegen in einem Account immer für denselben Shop mit derselben Zielgruppe, helfen Dir die Custom Instructions. Dort hinterlegst Du Anweisungen, die ChatGPT in jedem neuen Chat automatisch beachtet. Also die Rolle als Content Editor für einen Online Shop, die Grundaufgabe Kategorietext, dazu User-Ansprache und Sprachstil. Einmal hinterlegt, müssen sie in den einzelnen Prompts nicht mehr auftauchen.

Wrap-up

Für Shopbetreiber lohnt es sich, Knowhow im Umgang mit ChatGPT aufzubauen. Ist die richtige Formel einmal gefunden, entstehen Kategorietexte, Produkttexte, Social Media-Claims und Ads auf Knopfdruck und in Rekordzeit.

Der klassische Flaschenhals Content Editor wird damit ein gutes Stück weiter aufgebohrt. Du begleitest kaufwillige User besser, machst mehr neue User auf Dich aufmerksam und reaktivierst mehr Altkunden.

Wie es weitergeht? Die Gerüchte zu ChatGPT 5 verdichten sich seit einiger Zeit und es wird spannend, was die nächste Iteration dazugelernt hat. Eines ist sicher: Aus der Content-Erstellung sind KI-Tools schon jetzt nicht mehr wegzudenken.

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Eico 💛 Search Marketing. Seit >17 Jahren faszinieren ihn SEO, Content Creation und KI-Tools. Er ist Geschäftsführer von V4 Visions und war bereits am Erfolg von 100+ Web-Projekten beteiligt - von schnellen Start-ups bis zu internationalen Großunternehmen. Seine Expertise teilt Eico u.a. als Fachautor, Konferenz-Speaker, Startup-Mentor und Dozent für Search Marketing & KI der Universität Münster. Eico ist Dein Ansprechpartner für Search Marketing Strategie, nachhaltigen Suchtraffic & Conversion Optimierung. Du hast direkt eine Frage? Gerne! ▶▶ Buch' dir deinen Call mit Eico◀◀